Ruth 2
| Berean Standard Bible tier 2 | Schlachter 1951 tier 2 |
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| BSB 1 Now Naomi had a relative on her husband’s side, a prominent man of noble character from the clan of Elimelech, whose name was Boaz. | SCH1951 1 Nun hatte Naemi einen Verwandten ihres Mannes, der war ein sehr vermöglicher Mann vom Geschlecht Elimelechs, namens Boas. |
| BSB 2 And Ruth the Moabitess said to Naomi, “Please let me go into the fields and glean heads of grain after someone in whose sight I may find favor.” “Go ahead, my daughter,” Naomi replied. | SCH1951 2 Ruth aber, die Moabiterin, sprach zu Naemi: Ich will doch aufs Feld hinausgehen und Ähren auflesen bei dem, vor welchem ich Gnade finde! |
| BSB 3 So Ruth departed and went out into the field and gleaned after the harvesters. And she happened to come to the part of the field belonging to Boaz, who was from the clan of Elimelech. | SCH1951 3 Sie ging hin, kam und las Ähren auf dem Felde hinter den Schnittern her. Es traf sich aber, daß jenes Stück Feld dem Boas gehörte, der vom Geschlechte Elimelechs war. |
| BSB 4 Just then Boaz arrived from Bethlehem and said to the harvesters, “The LORD be with you.” “The LORD bless you,” they replied. | SCH1951 4 Und siehe, Boas kam von Bethlehem her und sprach zu den Schnittern: Der HERR sei mit euch! Sie antworteten ihm: Der HERR segne dich! |
| BSB 5 And Boaz asked the foreman of his harvesters, “Whose young woman is this?” | SCH1951 5 Und Boas fragte seinen Knaben, der über die Schnitter bestellt war: Wem gehört diese Jungfrau? |
| BSB 6 The foreman answered, “She is the Moabitess who returned with Naomi from the land of Moab. | SCH1951 6 Der Knabe, der über die Schnitter bestellt war, antwortete und sprach: Das ist die moabitische Jungfrau, die mit Naemi aus dem Lande der Moabiter zurückgekommen ist. |
| BSB 7 She has said, ‘Please let me glean and gather among the sheaves after the harvesters.’ So she came out and has continued from morning until now, except that she rested a short time in the shelter.” | SCH1951 7 Sie hat gesagt: Laß mich doch auflesen und sammeln zwischen den Garben hinter den Schnittern her! Und sie kam und blieb vom Morgen an bis jetzt; sie bleibt nicht lange zu Hause sitzen! |
| BSB 8 Then Boaz said to Ruth, “Listen, my daughter. Do not go and glean in another field, and do not go away from this place, but stay here close to my servant girls. | SCH1951 8 Da sprach Boas zu Ruth: Hörst du wohl, meine Tochter? Du sollst auf keinen andern Acker gehen, um aufzulesen; und begib dich auch nicht weg von hier, sondern halte dich da zu meinen Jungfrauen. |
| BSB 9 Let your eyes be on the field they are harvesting, and follow along after these girls. Indeed, I have ordered the young men not to touch you. And when you are thirsty, go and drink from the jars the young men have filled.” | SCH1951 9 Dein Auge sei auf das Feld gerichtet, wo sie schneiden! Habe ich nicht meinen Knaben geboten, daß dich niemand anrühre? Und wenn dich dürstet, so geh hin zu den Gefäßen und trinke von dem, was meine Knaben schöpfen! |
| BSB 10 At this, she fell on her face, bowing low to the ground, and said to him, “Why have I found such favor in your eyes that you should take notice of me, even though I am a foreigner?” | SCH1951 10 Da fiel sie auf ihr Angesicht und neigte sich zur Erde und sprach: Warum habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, daß du dich um mich kümmerst, die ich doch fremd bin? |
| BSB 11 Boaz replied, “I have been made fully aware of all you have done for your mother-in-law since the death of your husband, how you left your father and mother and the land of your birth, and how you came to a people you did not know before. | SCH1951 11 Boas antwortete und sprach zu ihr: Es ist mir alles angezeigt worden, was du nach deines Mannes Tod an deiner Schwiegermutter getan hast, wie du deinen Vater und deine Mutter und dein Vaterland verlassen hast und zu einem Volke gezogen bist, das du zuvor nicht kanntest. |
| BSB 12 May the LORD repay your work, and may you receive a rich reward from the LORD, the God of Israel, under whose wings you have taken refuge.” | SCH1951 12 Der HERR vergelte dir deine Tat, und dein Lohn müsse vollkommen sein von dem HERRN, dem Gott Israels, zu welchem du gekommen bist, um unter seinen Flügeln Zuflucht zu nehmen! |
| BSB 13 “My lord,” she said, “may I continue to find favor in your eyes, for you have comforted and spoken kindly to your maidservant, though I am not like one of your servant girls.” | SCH1951 13 Sie sprach: Mein Herr, laß mich Gnade finden vor deinen Augen; denn du hast mich getröstet und deiner Magd freundlich zugesprochen, da ich doch nicht wie eine deiner Mägde bin! |
| BSB 14 At mealtime Boaz said to her, “Come over here; have some bread and dip it into the vinegar sauce.” So she sat down beside the harvesters, and he offered her roasted grain, and she ate and was satisfied and had some left over. | SCH1951 14 Und zur Essenszeit sprach Boas zu ihr: Komm her und iß von dem Brot und tunke deinen Bissen in den Essig! Und sie setzte sich zur Seite der Schnitter. Er aber gab ihr geröstetes Korn, und sie aß und ward satt und ließ übrig. |
| BSB 15 When Ruth got up to glean, Boaz ordered his young men, “Even if she gathers among the sheaves, do not insult her. | SCH1951 15 Und als sie wieder aufstand, um Ähren zu lesen, gebot Boas seinen Knaben und sprach: Laßt sie auch zwischen den Garben auflesen und schmähet sie nicht! |
| BSB 16 Rather, pull out for her some stalks from the bundles and leave them for her to gather. Do not rebuke her.” | SCH1951 16 Laßt auch mit Fleiß etwas von den Garben für sie fallen und laßt es liegen, daß sie es auflese, und niemand schelte sie deshalb! |
| BSB 17 So Ruth gathered grain in the field until evening. And when she beat out what she had gleaned, it was about an ephah of barley. | SCH1951 17 Also las sie auf dem Felde bis zum Abend und klopfte aus, was sie aufgelesen hatte; und es war etwa ein Epha Gerste. |
| BSB 18 She picked up the grain and went into the town, where her mother-in-law saw what she had gleaned. And she brought out what she had saved from her meal and gave it to Naomi. | SCH1951 18 Und sie trug es in die Stadt und zeigte ihrer Schwiegermutter, was sie aufgelesen hatte; dazu zog sie hervor und gab ihr, was sie übriggelassen hatte, nachdem sie satt geworden. |
| BSB 19 Then her mother-in-law asked her, “Where did you glean today, and where did you work? Blessed be the man who noticed you.” So she told her mother-in-law where she had worked. “The name of the man I worked with today is Boaz,” she said. | SCH1951 19 Da sprach ihre Schwiegermutter zu ihr: Wo hast du heute aufgelesen, und wo hast du gearbeitet? Gesegnet sei, der sich um dich gekümmert hat! Da sagte sie ihrer Schwiegermutter, bei wem sie gearbeitet hatte, und sprach: Der Mann, bei dem ich heute gearbeitet habe, heißt Boas! Naemi sprach zu ihrer Sohnsfrau: |
| BSB 20 Then Naomi said to her daughter-in-law, “May he be blessed by the LORD, who has not withdrawn His kindness from the living or the dead.” Naomi continued, “The man is a close relative. He is one of our kinsman-redeemers.” | SCH1951 20 Gesegnet sei er vom HERRN, daß er seine Gnade den Lebendigen und den Toten nicht entzogen hat! Weiter sprach Naemi zu ihr: Der Mann ist uns nah verwandt, er gehört zu unsern Lösern. Ruth, die Moabiterin, sprach: |
| BSB 21 Then Ruth the Moabitess said, “He also told me, ‘Stay with my young men until they have finished gathering all my harvest.’” | SCH1951 21 Er sagte auch das zu mir: Du sollst dich zu meinen Knaben halten, bis sie die ganze Ernte beendigt haben! |
| BSB 22 And Naomi said to her daughter-in-law Ruth, “My daughter, it is good for you to work with his young women, so that nothing will happen to you in another field.” | SCH1951 22 Naemi sprach zu ihrer Sohnsfrau Ruth: Es ist gut, meine Tochter, wenn du mit seinen Jungfrauen ausgehst und man dich nicht auf einem andern Acker antrifft! |
| BSB 23 So Ruth stayed close to the servant girls of Boaz to glean grain until the barley and wheat harvests were finished. And she lived with her mother-in-law. | SCH1951 23 Also hielt sie sich bei der Ährenlese zu des Boas Jungfrauen, bis die Gersten-und Weizenernte vollendet war; darnach blieb sie bei ihrer Schwiegermutter. |
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